Zwei Tage nach dem Bayern-Beben. Stimmung auf dem Oktoberfest, ein oder zwei Maß Bier und schließlich die spannende Frage “Wo isn as Haisl?” Übersetzt = Entschuldigen Sie, wissen Sie wo sich hier die öffentlichen Bedürfnisanstalten befinden?

Müssen auf der Wiesn – ein kleines Abenteuer. Ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma hört auf den schönen Namen “jonhy wee” und ist eine kleine, diskrete Minitoilette für Mann und Frau. Ersonnen vom schwäbischen Tüftler Rolf Engelhardt für Piloten, Zugführer und Reisende im Stau erfreut sich “jonhy wee” mit über einer Million verkauften Exemplaren zunehmender Beliebtheit. Die Handhabung ist Übungssache: Herren legen eine Zeitung auf den Schoß, sofern sie eine haben. Damen im Dirndl sind klar im Vorteil. Polymerkristalle binden die Flüssigkeit sofort, Auslaufsicherheit wird garantiert. Die Minitoilette ist geruchsneutral und kann bis zum Anschlag mehrfach benutzt werden. Wer will nimmt sie nach dem Saufgelage als Souvenir mit nach Hause. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 30. September 2008 um 06:06 Uhr.
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Ich habe keine Ahnung, aus welchem Film dieser Ausschnitt ist, aber “Battleshits” hört sich lustig an. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Habt Ihr das auch schonmal gespielt? Und gewonnen?


Gekackt von Dirk am 29. September 2008 um 06:09 Uhr.
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Thomas Crapper hat Geburtstag!

Würde Thomas Crapper noch leben, könnte er heute seinen 172. Geburtstag feiern. Wir legen heute einen Gedenktag für ihn ein! Für den Mann, der dem englischen Ausdruck “to have a crap” (übersetzt: scheißen) den Namen gab.

Der Klempner Crapper hat im England des 19. Jahrhunderts ganz wesentlich zur Beliebtheit des Wasserklosetts beigetragen. Allerdings war er nicht der Erfinder desselbigen, wie hier und da behauptet wird. Nein, das nicht ganz richtig. Fakt ist, dass sich Crapper für Hygiene und moderne Sanitäreinrichtungen in der damals schmutzigen Welt einsetzte und den water-waste-preventing cistern syphon, also den Vorläufer unserer heutigen Wasserkästen, etablierte.

Thomas Crapper eröffnete in den 1860er Jahren den ersten Badezimmer-Showroom der Welt, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. September 2008 um 06:18 Uhr.
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Na wenigstens ist diese öffentliche Toilette keine Unisextoilette, sondern trennt ganz klar Damen und Herren. Und Wartebänke gibt’s auch. :D

[via www.isnichwahr.de]


Gekackt von Dirk am 27. September 2008 um 05:52 Uhr.
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Meine Kollegin L. kam gerade frisch erholt von der griechischen Insel Korfu. Eines der ersten Dinge, die sie mir berichtete, war die Sache mit dem Klopapier – verbunden mit der Bitte, der Sache auf den Grund zu gehen. Wer schon mal in Griechenland war, weiß, dass man dort meistens gebeten wird, das Klopapier nicht in die Toilette, sondern in einen bereitstehenden Eimer zu werfen. Aha!

Ich habe natürlich kein Ahnung, warum das so ist! Fündig geworden bin ich nun in einer Griechenland-Reisecommunity, die drei Erklärungsversuche dafür aufzählt:

Erste Erklärung: Die Abflussrohre sind, vor allem bei älteren Gebäuden, zu eng (70er Durchmesser statt 100er bei uns), deshalb verstopft das Papier die Rohre. Dagegen spricht, dass das handelsübliche Klopapier nur ein- bis maximal zweilagig ist und sich gerne bereits bei Gebrauch auflöst. Wie sollten da die Rohre verstopfen, die doch wesentlich “substanziellere” Beiträge aushalten müssen? Oder hilft das griechische Olivenöl zu besserem Durchfluss? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 26. September 2008 um 06:08 Uhr.
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Die Musikkapelle JBO hat auf ihrem Album “Laut” (1997) ein Liedchen veröffentlicht, das quasi gesellschaftskritisch die arme Scheiße in den Mittelpunkt stellt und den Zuhörern die Augen öffnet, was die Scheiße tagtäglich mitmachen muss. Das hat sie nicht verdient. Wir sollten ihr dankbar sein.
Vielen Dank an Ulf für den Hinweis auf den Song.

Der Kackblog präsentiert: JBO – Die Scheiße
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Gekackt von Dirk am 25. September 2008 um 05:15 Uhr.
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Im Zeitalter der Klobalisierung lohnt es sich immer, seine Blicke auf fremde Völker schweifen zu lassen. Während manch einer bei “Russland” wahrscheinlich sofort an Wodka und Soljanka denkt, ist für mich das was danach kommt interessanter: Wie erleichert sich der gemeine Russe? Ich möchte nächstes Jahr nach Russland reisen und habe mich schon mal ein bisschen umgesehen. Schöne Beispiele zeigen die beiden Fotos.

Die Hocktoilette auf dem ersten Bild bietet seinen Besuchern eine Gasmaske und eine Schaufel, verbunden mit dem Befehl, seine Haufen selbst zu beseitigen (Kutscha= Haufen). Auf der nächsten Toilette geht es sportlich zu. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 24. September 2008 um 05:26 Uhr.
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Ich weiß nicht so recht, ob es für einen Kackblog-Autoren okay ist, dass er Klabusterbereren nur vom Hören, Sagen und Lesen kennt. Ich habe es bisher noch nicht am eigenen Leib “verspürt”. Aber für diejenigen unter Euch, die mit dem Begriff “Klabusterbeere” überhaupt nichts anfangen können, eine kurze Beschreibung.

Die Klabusterbeeren sind in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Deese Kügelchen – die entfernt an Beeren erinnern – setzen sich unterschiedlich zusammen. Sie bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln oder Klopapier oder aus allem zusammen. Auch schon durch das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut können mitunter kleine Beeren entstehen, die sich gerollt und verfilzt ganz geschickt in der Poritze (auch bekannt als Kerft oder Kimme) verstecken und dort mit der Afterbehaarung regelrecht eine Symbiose eingehen. Je nach Verweildauer kann die Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden. :twisted: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 23. September 2008 um 05:37 Uhr.
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Wer in der Fachhochschule Gelsenkirchen zur Toilette geht, bleibt nicht unbemerkt. Prof. Mete Demiriz (Foto) vom Fachbereich Ver- und Entsorgungstechnik hat gleich neben seinem Büro die Kommandozentrale der Sanitäranlagen eingerichtet. Von hier aus hat er alles im Blick. Indirekt selbstverständlich.

Seine Studenten und er können auf Schalttafeln und Zählern die Benutzung der sanitären Anlagen genau beobachten. Und das sogar für jedes einzelne Klo, Pissoir und Waschbecken, die alle über Sensoren und Datenkabel mit einem Computer vernetzt sind. 32 Schüsseln und 16 Waschtische. Wasserverbrauch, Benutzungshäufigkeit und selbst die Länge von Sitzungen werden dokumentiert.

“Wir haben schon manches Muster feststellen können”, berichtet Demiriz. So befand sich jemand 20 Sekunden in einer Kabine auf der Herrentoilette, ließ anschließend kurz das Wasser am Waschbecken laufen, ging wieder zurück zum Klo, um 30 Sekunden später erneut das Wasser laufen zu lassen. Erst dann folgte eine 20-minütige Verweildauer auf der Toilettenbrille. Die Studenten haben lange überlegt: Der Benutzer zog erst Papier von der Rolle, befeuchtete es, säuberte die Brille, wusch sich die Hände und nahm schließlich Platz.

Diesen Aufwand betreibt der Fachbereich auch im Auftrag von Sanitärunternehmen: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. September 2008 um 06:13 Uhr.
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Ich bin kein großer Fan von Sprüche-T-Shirts (außer natürlich von unseren eigenen), aber dieses Shirt würde ich gerne mal tragen, um die Reaktionen meiner Mitmenschen zu sehen. Ich raffe übrigens überhaupt nicht, warum man etwas ins Visier nehmen und von hinten schießen sollte. Aber hauptsache für meinen Freund ist das leichtsinnig. Häh? Versteht Ihr das? Klärt mich bitte auf!

[via engrishfunny.com]


Gekackt von Dirk am 21. September 2008 um 05:52 Uhr.
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