Okay, dass Barbies Hund seine eigenen Kackwürste frisst, haben wir schon gelernt und akzeptieren es. Aber scheinbar hat Barbie ein ungewöhnliches Verhältnis zu Toiletten. Ihr “Traumhaus Howa” hat sie sich gemütlich eingerichtet: Wohnzimmer mit Mini-Fernseher, direkt daneben ohne Tür das Badezimmer mit Kloschüssel (und einer Rolle Klopapier, die im Vergleich zu Barbies kleinem Popöchen übergroß wirkt) und im Anschluss kommt gleich die Küche. Ebenfalls ohne Tür zum Klo.

Foto: © Mattel GmbH
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Gekackt von Dirk am 2. Juli 2008 um 06:02 Uhr.
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Jeder von uns furzt täglich etwa einen halben Liter. Das entweichende Gasgemisch besteht aus Wasserstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und manchmal auch Methan.
Und warum kann ein Furz so furchtbar stinken? Das lässt sich vor allem durch die Schwefel- Wasserstoff-Verbindungen erklären, die in der Regel zwar nur knapp ein Prozent des Gasgemisches ausmachen, je nach Gehalt jedoch den so gefürchteten Geruch von faulen Eiern erzeugen. Schöpfer dieser Verbindungen sind Bakterien im Darm beim Zerlegen von Nahrungsbestandteilen, die der Körper nicht abbauen kann. Hier gilt, je schwefelhaltiger die Nahrung, desto erbärmlicher stinkt es. Lebensmittel wie Zwiebeln oder Blumenkohl, aber auch Fleisch und Eier sind oft der Ursprung von ganz besonders üblen Geruchsattacken. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 1. Juli 2008 um 05:46 Uhr.
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