Jeder Mensch hat Hämorrhoiden

Hämorrhoiden hat jeder. Du, ich, wir alle. Das gefäßreiche Polster oberhalb des Schließmuskels gewährleistet den Feinabschluss des Afters. Erst wenn sich der Gefäßring enzündet und vergrößert und knotige Ausbuchtungen bildet, wird von Hämorrhoiden als einer Krankheit gesprochen.

Ein häufig unterschätztes Risiko ist das Zeitungslesen auf der Toilette, oder das unnötig lange Verweilen auf dem stillen Örtchen in sitzender Haltung. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 31. März 2008 um 05:47 Uhr.
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Häh, was ist das denn für eine Überschrift? Ganz einfach: Erklärt sich quasi von selbst, wenn Ihr das Video anschaut.


Danke an Ulf für die Einsendung!


Gekackt von Dirk am 29. März 2008 um 10:12 Uhr.
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Australien, Outback, 33 Grad im Schatten. Diese Frösche haben sich ein feuchtfröhliches Plätzchen gesucht. Das ist schon sehr gesellig in so einem Spülkasten! Oder handelt es sich etwa um ein französisches Restaurant und der Spülkasten ist das kleinere Übel?

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Gekackt von Britt am 28. März 2008 um 07:09 Uhr.
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Auszug aus dem Manifest von Friedensreich Hundertwasser “Scheißkultur – Die heilige Scheiße”, der mich ganz schön nachdenklich stimmt:

“Ich möchte über die Hauptursache des Zerfalls unserer Zivilisation sprechen … Der Kreislauf vom Essen zur Scheiße funktioniert. Der Kreislauf von der Scheiße zum Essen ist unterbrochen.

Wir machen uns einen falschen Begriff über unseren Abfall. Jedesmal wenn wir die Wasserspülung betätigen, im Glauben, eine hygienische Handlung zu vollziehen, verstoßen wir gegen kosmische Gesetze, denn in Wahrheit ist es eine gottlose Tat, eine frevelhafte Geste des Todes.

Wenn wir auf die Toilette gehen, von innen zusperren und unsere Scheiße wegspülen, ziehen wir einen Schlussstrich. Warum schämen wir uns? Wovor haben wir Angst? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. März 2008 um 07:03 Uhr.
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Kack Productions proudly presents… und weiter gehts

Nachdem wir uns gestern als Filmproduzenten outeten und einige unserer Produktionen vorstellten, setzen wir heute genau dort zur Fortsetzung an.

Wie Ihr vermutlich bemerkt habt, legen wir uns auf kein Filmgenre fest, sondern produzieren alles, was wir für gut halten. Okay, über Geschmack lässt sich streiten, aber der Erfolg gibt uns Recht.

Cacablanca
In unserem Arschiv im Keller fanden wir noch einen unserer alten Filme. Der Privatdetektiv und Alkoholiker Richie Blehn wird von der hübschen, aber umtriebigen Ilsa Wund angeheuert, um das plötzliche Ableben ihres Ehegatten zu beleuchten. Das Testament, das Ilsa als Alleinerbin vorsieht, ist auf unerklärliche Weise verschwunden. Wird Richie den Fall aufklären und hat der schneeweißen Kackhaufen neben der Leiche irgendeine Bedeutung? Ist der Mörder möglicherweise ein Albinomönch?

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Gekackt von Dirk am 26. März 2008 um 09:32 Uhr.
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Jaja, wir geben es endlich zu: Der Kackblog ist nur ein zufälliges Nebenprodukt unserer Haupttätigkeit. Wir verdienen unser Geld eigentlich mit der Produktion von Filmen. Mit unserer erfolgreichen Filmproduktion Kack Productions konnten wir sogar einige Drehbücher ins Ausland verkaufen und freuen uns immer wieder über gelungene Remakes.

Das ein oder andere Remake kennt Ihr vielleicht aus Funk und Fernsehen. Auch in der Videothek finden sich einige Filme, die nach unseren Drehbüchern entstanden sind. Naja, wir ändern meist noch ein paar Details und oft auch den Filmtitel, um Verwechslungen zu verhindern. Und Ihr glaubt gar nicht, was vor allem die Amerikaner noch zusätzlich alles verändern. Da erkennt man den eigenen Film meist nicht mehr.

Die Plakate/Cover unserer bisher erfolgreichsten Filme möchten wir Euch hier im Kackblog ganz exklusiv vorstellen.

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Gekackt von Dirk am 25. März 2008 um 09:56 Uhr.
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Wenn ich mich mal nicht im Internet rumtreibe, bin ich oft bei den Heimspielen des 1. FSV Mainz 05 anzutreffen. Gestern hat Mainz gegen 1899 Hoffenheim gespielt. Mann, war das spannend! Die Mainzer führten zunächst, doch Hoffenheim erkämpfte sich leider kurz vor Schluss das Unentschieden … Naja, eigentlich wollte ich auch nicht über Fußball schreiben, wir sind schließlich nicht im Fußballblog! Ich schieße Fotos statt Tore und habe die Gelegenheit für ein paar Aufnahmen der Toilettencontainer hinter der Nordtribüne genutzt:

Und siehe da, hier greift man auf einen Klassiker zurück. Die Männlein-Weiblein-Piktogramme auf den Toilettentüren wurden ursprünglich von Otl Aicher für die Olympischen Spielen in München entworfen, siehe . Lebensgroß prangen die Symbole in den Vereinsfarben auf den Türen, selbst nach dem fünften Bier noch gut zu erkennen.

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Gekackt von Britt am 24. März 2008 um 00:52 Uhr.
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Kennt Ihr das Sprichwort “Geld stinkt nicht”? Das heißt so viel wie auch unrechtmäßig oder auf unmoralischem Wege erworbenes Geld erfüllt seinen Zweck. Aber woher kommt dieses Sprichwort und was hat es mit Kacke zu tun?

Von dem römischen Kaiser Vespasian (9-79 n.Chr.) wird überliefert, dass er von seinem Sohn getadelt worden sei, weil er die römischen Bedürfnisanstalten mit einer Steuer belegt hatte. Der wollte also von den Leuten Geld fürs Kacken. Darauf habe der Kaiser seinem Sohn das so eingenommene Geld unter die Nase gehalten und ihn gefragt, ob es streng rieche, was Sohnemann verneinen musste. Die lateinische Feststellung non olet (es stinkt nicht) ist der Ausgangspunkt der uns heute geläufigen Redensart.

Quelle: Newsletter der Duden-Sprachberatung vom 07.03.2008


Gekackt von Dirk am 23. März 2008 um 09:37 Uhr.
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Ei, Ei, Ei … Es ist Ostern. Und zu ordentlich Ostern gehören Eier. Viele Eier. Bunte Eier. Eier sind gesund, sie enthalten Nährstoffe, die unser Körper für Wachstum und Entwicklung braucht. Was ist nun genau drin und dran am Ei?

Vor allem ist natürlich Eiweiß drin! Eiweiß ist der wichtigste Baustoff unseres Körpers. Ohne Eiweiß könnten keine Zellen aufgebaut werden. Und auch unsere Katalysatoren, die Enzyme, bestehen aus Eiweiß. Die biologische Wertigkeit von Eiern in Bezug auf Eiweiß liegt bei 100 %. Das bedeutet, dass aus 100 g Hühnerprotein 100 g Körpereiweiß aufgebaut werden können. Ein durchschnittlich großes Ei deckt den Tageseiweißbedarf eines Erwachsenen zu 15 %. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. März 2008 um 09:30 Uhr.
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Ergänzend zu unserer aktuellen Sonntagsserie Klugscheißen leicht gemacht gibt’s heute einfach mal ein paar kurze und interessante Infos.

In öffentlichen Toiletten wird oft blaues Licht eingesetzt, um Drogensüchtigen beim Spritzen von harten Drogen das Finden der Venen zu erschweren (die ja bekanntlich blau sind)

Es ist sogar noch viel blauer als blau (die Farbe im Foto ist nicht bearbeitet!). Hier in der Toilette des Einkaufszentrums AKROPOLIS im lithauischen Klaipeda – die Stadt ist auch bekannt unter dem Namen Memel – wird einem fast schwindlig wegen des grellen blauen Lichts. Aufgenommen von Britts Tochter Kim im August 2007.

In japanischen Toiletten findet sich häufig ein Otohime. Das ist ein kleiner Lautsprecher, der die Körpergeräusche übertönen soll. Italienische Toiletten verfügen hingegen meist über ein automatisches Gebläse, das die Körpergerüche beseitigt. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 21. März 2008 um 06:19 Uhr.
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