Für zwischendurch poste ich mal einen TV-Spot von BILD, der mir immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

Ich möchte an dieser Stelle aber auch auf den grandiosen BILDblog hinweisen, der täglich beweist, welch ein Unsinn in der BILD steht.


Gekackt von Dirk am 29. Februar 2008 um 10:39 Uhr.
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Es gibt ja zu allen erdenklichen Tätigkeiten und Situationen einen zugehörigen Angstzustand (altgriechisch: Phobie). Wenn man sich im Internet nach diversen Ängsten umschaut, wird einem erst bewusst, dass wirklich jeder irgendeine Phobie hat. Beispielhaft habe ich einfach mal den Gang zur Toilette auf mögliche Phobien untersucht.

Das fängt schon mit dem Gehen zur stillen Örtlichkeit und der Bathmophobie (Angst zu gehen) an. Und gleich darauf kann es zur Domatophobie (Angst vor Häusern oder sich in einem Haus zu befinden) kommen. Hat man das überwunden und betritt das Badezimmer oder die Toilette könnte die Cleisiophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) auftreten. Nun gut, nehmen wir mal an, auch das sei gemeistert und man schlendert zur Kloschüssel. Viele Spülkästen haben den Spüldrücker mittig. Wenn er aber rechts oder links sitzt, kann es unter Umständen zur Asymmetriphobie (Angst vor asymmetrischen Dingen) kommen. Ungünstiger Weise findet man in Toiletten oft die Farbe weiß und damit die nächste Phobie, die Leukophobie (Angst vor der Farbe Weiß). Man öffnet den Toilettendeckel, blickt in den Siphon und bekommt einen Schweißausbruch, weil man an der Bathophobie (Angst vor Blick in die Tiefe) leidet. Sowas aber auch.

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Gekackt von Dirk am 28. Februar 2008 um 09:17 Uhr.
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Warum rennen manche Leute nach dem Essen aufs Klo und andere nicht? Meine Zeit ist zum Beispiel kurz nach dem Mittagessen, gegen zwei Uhr um genau zu sein (… und falls es jemanden genau interessiert ;-)). Also, ich las kürzlich in der Apothekenumschau, dass das mit dem Magen-Dickdarm-Reflex zusammenhängt, der normalerweise mit der Nahrungsaufnahme ausgelöst wird. Dieser Reflex bewirkt, dass wir etwa 20 Minuten nach einer Mahlzeit Stuhldrang verspüren.

Der Reflex klappt meist nach dem Frühstück besonders gut, weil das Verdauungssystem über Nacht Zeit hatte, die Nahrung über den Dünndarm bis in den Dickdarm zu befördern. Bei mir funktioniert das nicht so zuverlässig, was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass ich morgens wenig Zeit habe und eigentlich direkt zur Arbeit muss. Mal so, mal so. Egal, ich hole das mittags nach!

Fakt ist: Wer den Stuhldrang nach dem Essen häufiger unterdrückt, verlernt den Magen-Dickdarm-Reflex auf Dauer – eine häufige Ursache für Verstopfung. Doch man kann den Reflex neu lernen. Regelmäßig in Ruhe essen und sich anschließend Zeit für den Toilettengang gönnen. So sollte sich der Rhythmus nach ein paar Wochen wieder einpendeln. Ich wünsche gutes Gelingen!

Quelle: Apothekenumschau, www.gesundheitpro.de


Gekackt von Britt am 27. Februar 2008 um 08:54 Uhr.
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Heute gibt’s mal keinen Eintrag über sämtliche Exkremente und ihre Auswirkungen, sondern etwas ernstes: Wir wurden interviewt! Unglaublich, aber wahr!

David sucht sich interessante Blogs heraus (ja, wir sind interessant) und stellt diese mittels Interview in Bloggersdorf vor. Das finden wir eine tolle Idee und sind natürlich sehr begeistert, dass wir nun dran sind. Wir machen uns fast in die Unterhosen, so sehr freuen wir uns darüber. Also ab zum Interview auf

Und um die Sache mit dem Artikel eines Blogs klarzustellen: Es kann sowohl “das Blog” als auch “der Blog” heißen. Seit der 24. Auflage des Werkes “Duden – Die deutsche Rechtschreibung” vom 22.07.2006 heißt es wie folgt:


Gekackt von Dirk am 26. Februar 2008 um 10:27 Uhr.
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Wer eine längere ICE- Fahrt unternimmt, ohne dass sich benutzbare Toiletten im Zug befinden, kann Schmerzensgeld von der Bahn verlangen. Also am besten vorher aufs Klo statt die Richter bemühen!

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Gekackt von Britt am 25. Februar 2008 um 14:34 Uhr.
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Na, gestern Abend wieder in der Disco abgezappelt? Oder in einer stylischen Lounge mit Freunden einen Cocktail getrunken? Oder im Fußballstadion mit der Mannschaft gefiebert? Egal wo man sich aufhält, überall gibts öffentliche Toiletten. Und die Kennzeichnung dieser Toiletten ist doch immer sehr ähnlich.

Da eine Geschlechtertrennung bei öffentlichen Toiletten typisch ist, wird dort einfach nur ein Piktogramm als Hinweis auf das stille Örtchen eingesetzt, das einen Mann und eine Frau durch einen Strich getrennt zeigt. Obwohl das Piktogramm selbst überhaupt keine Schüssel oder ähnliches zeigt, und damit nicht wirklich eindeutig auf eine Toilette hingewiesen wird, wissen trotzdem die meisten Menschen dieses Symbol zu deuten. Es hätte auch genau so gut ein Piktogramm ähnlich der Wurst in unserem Kackblog-Logo werden können.

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Gekackt von Dirk am 24. Februar 2008 um 03:29 Uhr.
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Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, importiert der 36-jährige Unternehmer Kyodo Hisashi Ueda mit seinem Unternehmen Michi Corp. Elefantenkot aus Sri Lanka, um diesen zu Papierheften (u.a. auch Schulhefte, deshalb die Überschrift) weiterzuverarbeiten. Laut eigener Aussage riecht das Papier wie jedes andere Papier auch.

Ähnlich wie bei den , verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen hinten wieder raus, wie sie vorne reinkamen. Und genau das ist eine ideale Voraussetzung für die Papierherstellung.

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Gekackt von Dirk am 23. Februar 2008 um 11:53 Uhr.
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Eins vorweg: Menschliche Gasproduktionen sind unschädlich. Es stinkt zwar manchmal gewaltig, so schlimm für die Umwelt ist es aber nicht! Nein, der Kampf gegen den Klimawandel beginnt auf der Viehweide, wo die Wiederkäuer grasen! Jedes Mal, wenn Schafe und Kühe pupsen oder rülpsen, stoßen sie giftiges Methan in die Luft.

Methan ist etwa 30 mal schädlicher als Kohlendioxid. Ein Schaf produziert 25 Liter Methan pro Tag, eine Kuh eine stattliche Menge von 280 Litern. Im Schaf- und Rinderland Neuseeland verursachen die Grasfresser rund 50 Prozent (!) der gesamten nationalen Treibgas-Emissionen.

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Gekackt von Britt am 22. Februar 2008 um 06:47 Uhr.
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Ulf arbeitet auf einer Gastroenterologie und kann aus diesem Bereich sehr viel erzählen. Und das tut er auch. In einem älteren Posting berichtet er von einem Patienten, der nachvollziehbar zwei Wochen nicht abgeführt hat (nach Angaben des Patienten sollen es sogar vier Wochen gewesen sein). Das ist ziemlich lang!!! Und Ulf kümmert sich rührend darum… :-)

Ich weiß nicht so recht, ob ich den Bericht Ganz grosse Scheisse auch in der Kategorie “Missgeschicke” eintragen soll. An sich sollte es ja so kommen, wie es kam.


Gekackt von Dirk am 21. Februar 2008 um 16:37 Uhr.
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An den Benzinpreisen merken wir ja alle, wenn die Ölpreise steigen und manchmal merken wir auch, wenn sie sinken. 1973 jedenfalls gab es bedingt durch relativ hohe Inflationsraten und steigende Ölpreise eine große Ölkrise. Die “älteren” unter uns erinnern sich sicherlich an die autofreien Sonntage und an Aufnahmen von leeren Straßen. Das war aber nicht nur bei uns so, sondern überall auf der Welt. Zuvor kam es aber zu Panikkäufen an den Tankstellen.

In Japan kam damals das Gerücht auf, dass es zu Produktionsengpässen bei der Herstellung von Toilettenpapier kommen könnte. Dieses Gerücht hatte zur Folge, dass besorgte Hausfrauen die Supermärkte stürmten, um noch schnell das letzte vorhandene Toilettenpapier zu kaufen. Das wiederum schien das Gerücht für andere zu bestätigen und die Spirale der Hamsterkäufe von Toilettenpapier begann sich zu drehen.

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Gekackt von Dirk am um 08:46 Uhr.
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