Manchmal ist das Web wie ein Toilettengang. Erst ist es recht entspannend, manchmal muss man sich anstrengen, damit was rauskommt und am Schluss drückt man den großen Knopf und alles ist wieder weg. Okay, der Vergleich hinkt etwas, aber ich finde ihn gar nicht sooo verkehrt.

Allerdings gibt es im Web doch einige Seiten, die es wert sind, nicht so einfach weggespült und vergessen zu werden. Nämlich die, die die Realität irgendwie mit der Virtualität verbinden. Die Jungs von WhatsYourPlace hatten die simple, aber geniale Idee ihren Usern Grundstücke in Deutschland zum Erwerb anzubieten. Dank virtuellem Grundbucheintrag und “Top Spots” entsteht dabei eine ganz neue Variante einer Social Community.

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Gekackt von Dirk am 31. Januar 2008 um 19:39 Uhr.
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Günther hat einen, der Mann an der Tankstelle hat einen, und der Calmund hat auch einen: einen Gaskotbauch! Und wenn man mal genau drauf achtet, sieht man überall Menschen (hauptsächlich Männer, ist ja klar!) die so eine unvorteilhafte Trommel mit sich rumtragen. Und als ob das noch nicht reicht leiden die Betroffenen auch an Mundgeruch, häufigen Flatulenzen, starken Ausdünstungen und Schweißfüßen.

Ein kugelförmiger Gaskotbauch ist aber kein Schönheitsmakel, der auf Nachlässigkeit zurückgeführt werden kann.

Vielmehr lässt er auf geschädigte Verdauungsorgane schließen.

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Gekackt von Britt am 30. Januar 2008 um 21:57 Uhr.
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Omas sind toll. Sie haben so viel in ihrem Leben erlebt und können so viel erzählen. Aber sie erzählen immer nur häppchenweise, wie ein guter Geschichtenerzähler. Sie halten den Spannungsbogen und man freut sich auf die Fortsetzung oder auf die nächste Lebensgeschichte. Und vor allem haben sie es raus, meist genau die richtige Pause zu machen. Mann, ich mag diese Omageschichten.

Aber manchmal bin ich über meine Oma sehr erstaunt. Mal sagt sie nur ganz wenig und ein anderes mal plappert sie munter drauf los. Kürzlich besuchte ich sie und wir saßen beim Essen, als sie ohne Vorwarnung und zusammenhanglos folgenden Spruch los ließ:

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Gekackt von Dirk am 29. Januar 2008 um 20:28 Uhr.
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Ohne Kanalisation, ohne Wasser, ohne Chemikalien! Das klingt schwer nach Öko und ist es auch. Wer ein originelles, zukunftsweisendes Klo für sein Nullenergiehaus, den Wohnwagen oder den benachbarten Waldkindergarten sucht, mit dem er seine Wollsocken-Freunde beeindrucken kann, dem sei die Humus-Toilette Locus empfohlen, deren Kacksammel-Schublade nur alle paar Wochen geleert werden muss. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am um 06:52 Uhr.
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Als leicht zu begeisternder Fan von Spielen aller Art möchte ich heute ein lustiges, ungewöhnliches Kartenspiel vorstellen, mit dem Ihr mit Glück und Geschick zum reichsten Latrinenbesitzers Roms aufsteigen könnt: “Pecunia non olet – Geld stinkt nicht!”

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Gekackt von Britt am 28. Januar 2008 um 13:42 Uhr.
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Synonyme für “kacken”, Teil 4

Hallo zusammen! Der vierte Teil unserer Sonntagsserie ist heute dran. Ich bin etwas enttäuscht über Eure Reaktionen. Nix! Dabei kennt Ihr doch bestimmt noch einige Synonyme für’s Kacken. Die Norddeutschen haben bestimmt einen lustigen Begriff und die Süddeutschen einen röchelnden Zungenbrecher. Her damit! Vielleicht fallen Euch bei den folgenden 20 Synonymen noch welche ein.

eine tote Robbe gebären
eine Wurst pellen
einen abseilen
einen Bob in die Bahn werfen
einen Braunen aus dem Kreuz drücken
einen Braunen durch die Brille prügeln
einen braunen Pullover stricken
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Gekackt von Dirk am 27. Januar 2008 um 12:05 Uhr.
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Natürliche Flatulenzen: Thunder Hole

“Thunder Hole” ist ein Küstenabschnitt im Acadia National Park im US-Bundesstaat Maine. An dieser Küste ist das Wasser ganz flach und knapp unter der Oberfläche sind kleine Höhlen, die sich mit Luft füllen, wenn eine Welle zurück ins Meer rollt. Folgt die nächste Welle dann mit voller Kraft in Richtung Land, wird die Luft aus diesen Höhlen gedrückt, ein lautes Grollen ertönt und das Wasser scheißt schießt bis zu zwölf Meter in die Luft.

Hier hat Mutter Natur eindeutig ihre Blähungen. Und das Tag und Nacht. Man könnte Thunder Hole quasi als Arschloch der Welt bezeichnen. Aber davon gibt es ja noch einige mehr.

Das wirklich Witzige an Thunder Hole ist aber das Hinweisschild auf die Restrooms:

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Gekackt von Dirk am 26. Januar 2008 um 06:47 Uhr.
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Damit Touristen nicht ständig mit unansehnlichen Haufen auf der Straße belästigt werden, müssen die Elefanten im thailändischen Urlaubsort Chiang Mai den Gang auf die Toilette üben. Die Dickhäuter lernen, wie man auf extra großen, weißen Betonschüsseln elegant ein “zivilisiertes” Geschäft verrichtet. Abspülen können sie mit einem Strick, den sie mit dem Rüssel bedienen.

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Gekackt von Britt am 25. Januar 2008 um 06:48 Uhr.
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Die asiatischen Toiletten unterscheiden sich von denen im Rest der Welt ja schon sehr. Für uns Europäer ist das immer wieder ein Abenteuer, zu erfahren, was Japaner an Hightech in und an ihre Klos basteln.

In Indien hingegen sind Hocktoiletten weit verbreitet. Ein unbekannter Fotograf hat eine interessante Bedienungsanleitung einer dieser indischen Toiletten dokumentiert. Unbedingt vor dem nächsten Urlaub in Indien nochmal durchlesen!

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Gekackt von Dirk am 24. Januar 2008 um 01:37 Uhr.
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Kacken und furzen liegen ja ganz eng beieinander. Oder hintereinander. Naja, meist kommt der Furz zuerst, manchmal die Kacke zu früh…

Wie komme ich da jetzt drauf? Ich bin sau müde. Trotzdem möchte ich auf die beiden folgenden YouTube-Videos hinweisen. Ersteres wurde nachvertont und hat keinen eigentlichen Sinn und zweiteres hat vermutlich irgendeinen Sinn, aber ich verstehe ihn nicht. Liegt wohl an der Sprache.

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Gekackt von Dirk am 23. Januar 2008 um 00:13 Uhr.
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