pavel:
Ansonsten scheint das mit der Flasche ne coole Sache zu sein - voll der McGyver style. ">Hallo,
heute bin ich auch Opfer von verstopfter Toilette geworden - so n...
Durch die Blogger-Welt verbreitet sich seit einiger Zeit das “Worst Video Ever”. Ich nenne es – dem Blog angepasst – das größte Kack-Video aller Zeiten. Ehrlich, es gibt keinen größeren Kack!
Armi Anja Orvokki Aavikko war 1977 Miss Finland und 1978 sogar Miss Scandinavia. Ebenfalls 1978 nahm sie mit mit Ilkka Lipsanen – Künstlername Danny – das Duett “I Wanna Love You Tender” auf.
Der Kackblog präsentiert: Armi & Danny – I Wanna Love You Tender
In jeder Sprache findet sich mindestens ein Wort, das so wie das uns bekannte Wort “Kacke” leicht in die Fäkalsprache abrutscht, ohne die harte Aussprache von “Scheiße” zu haben.
Ich finde ja, dass “Kacke” an sich ein sehr schönes Wort ist. Sprecht es mal laut aus: Kacke. Und nochmal mit mehr Elan: Kacke! Und jetzt als Frage: Kacke? Danke! Und? Schön, oder?
Nun weiter zum eigentlichen Thema. “Kacke” in anderen Sprachen. Es ist recht schwierig das Wort in möglichst vielen verschiedenen Sprachen zu finden. Umso mehr freue ich mich über Korrekturen und Ergänzungen der Liste.
Beim Aufräumen stieß ich eben auf ein tolles kleines Buch mit dem Titel “Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat”. Das ist eine schöne Kurzgeschichte zum Vorlesen für Kinder und auch für Erwachsene.
Keiner braucht es, aber sinnvoll ist irgendwie schon. LavNav iluminiert das sanitäre Heiligtum wahlweise in grün oder rot. Dank beidseitigem Klebeband und Bewegungsmelder muss man halbschläfrig ins Bad taumelnd nicht mehr nach dem Lichtschalter suchen, weil LavNav einem die Mühe abnimmt.
“Jeder Mensch ein anderer Schiss.” lautet ein wenig bekanntes Sprichwort. Will heißen, dass nicht jeder Kack gleich ist. Kann man verschiedene Kack-Varianten definieren und gruppieren? Ich meine schon und versuche in einer Serie aus fünf Teilen die unterschiedlichen Varianten möglichst passend zu treffen.
Die ein oder andere Beschreibung wird man freudig wieder erkennen und andere wird man vielleicht im Laufe seines Lebens noch kennen lernen. Ich wünsche viel Spaß mit Teil 1.
Inzwischen gibt es ja nichts für den iPod, was es nicht gibt. Selbst Toilettenpapierhalter mit iDock und Lautsprechern gibt es. Was liegt also näher, als einfach die komplette Toilette zum iPod umzubauen?
Im September 1954 wurde in den USA erstmals ein Patent angemeldet, das sich “Flatulence deodorizer” nannte und Furzgerüche verhindern sollte. Leider fand sich dafür nie ein Produzent, aber viele ähnliche Patente folgten in den Jahrzehnten danach.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie ähnlich einer Slipeinlage getragen werden, aber natürlich in der Afterritze, um die dortige Öffnung zu “überwachen”. Durch verschiedene Geruchsfilter aus Aktivkohle bleiben lästige Gerüche im Analpad hängen und dringen nicht aus der Buxe hervor.
Auf dem Bild sieht man sehr schön eine alltägliche Situation: Nach einem langen Flug und dem Druckunterschied bei der Landung (vielleicht liegt es auch einfach nur am Essen der Fluggesellschaften!?), weiten sich die Darmgase ausgerechnet in der Hektik am Gepäckband dermaßen aus, dass das Unterdrücken schon höllische Schmerzen verursacht. Wer schwachen Geistes ist, gibt schnell auf und *brrrrrrt* mit *pfffffff*und jeder in der näheren Umgebung geht auf Distanz. Wie peinlich! Hätte man bereits in der Flugzeuglatrine einen Flatulence deodorizer eingelegt, könnte man sich am Gepäckband unstörend vergnügen. Nur allzu laute Flatulenzen sollte man vielleicht doch vermeiden. Keine Ahnung, wieviel Dezibel diese Einlagen unterdrücken können.
Bleibt letztendlich noch die Frage, wie das Anti-Furz-Pad bei einem Schurz – also einer Mischung aus Schiss und Furz – reagiert und ob nicht nur Gerüche, sondern auch Flüssigkeiten absorbiert werden.
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office – patft.uspto.gov
In Deutschland gibt es eine unüberschaubare Anzahl öffentlicher Toiletten. Ob am Bahnhof, in Kaufhäusern oder mitten in der Fußgängerzone. Man findet sie fast überall. Mal im Stil der 1970er Jahre, mal ganz futuristisch oder auch ganz schlicht und dem Zweck entsprechend eingerichtet.
Diesen gemütlichen Toilettenerker, eine auf Burgen damals übliche Form seine Exkremente loszuwerden, entdeckte ich auf der Festung Nehaj in der kleinen kroatischen Stadt Senj. (Bekannt wurde diese Burg übrigens durch den Kinderbuch-Klassiker “Die rote Zora und ihre Bande”).