Web-Reportage: Außen Puff, innen die Hölle
Ab 2:43 min erklärt der Münchner Gastwirt Isi Yilmaz, warum er auf der Herrentoilette seiner Kneipe X-Cess Haltegriffe an der Wand installiert hat. Die Auflösung: Zum Bumsen. Weil die reißen immer meinen Spülkasten ab.

von rebhuhn, rebloggg.blogspot.com,
via rufposten.de/daten/xcess
Vielen Dank an alle!
Gekackt von Dirk am 9. Februar 2010 um 06:00 Uhr.
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leserscheiße,
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Naja, die Überschrift mag übertrieben klingen, aber letztendlich stimmt sie trotzdem.

Gekackt von Dirk am 8. Februar 2010 um 15:50 Uhr.
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dekoration
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Ich würde mich zu Tode erschrecken, wenn ich so eine Figur in der Toilette sehen würde… und sie aus Rache vor dem großen Geschäft nicht entfernen.

www.collectionsetc.com/Tinkles_The_Toilet_Cat/product.aspx?productid=2371&itemnumber=88309#
Gekackt von Britt am um 15:10 Uhr.
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Dreimal dürft Ihr raten, wo sich so ein Mongolenfleck befindet! Wenn wir das ganze thematisch eingrenzen, bleibt ja eigentlich nur was in der Steißgegend, oder?
Der Mongolenfleck (auch Sakralfleck, Steißfleck) bezeichnet ein unregelmäßiges bläuliches Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Kreuzbein eines Neugeborenen. Es ist eine bestimmte Unterart von so genannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.
Der Name Mongolenfleck leitet sich davon ab, dass bei über 99 % der Kinder von mongolider Herkunft (Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Mongolen, Turkvölker, Indochinesen, Indianer, Inuit) das Mal auftritt. Nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern 451 siedelten Attilas verwundete und versprengte Hunnen in Frankreich (Champagne) nahe dem Schlachtfeld. Der in dieser Region noch überdurchschnittlich oft anzutreffende Mongolenfleck wird auch Hunnenmal genannt. Der Mongolenfleck ist aber keine Eigenheit von (ost)asiatischen Ethnien, sein Auftreten beweist somit nicht unbedingt Abstammung von hypothetischen Ahnen.
Die Inzidenz des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger). Der Fleck tritt daher am seltensten bei hellhäutigen und hellhaarigen Kindern von so genannter “europider” Herkunft auf (unter 1 %). Bei Südosteuropäern und Osteuropäern scheint er nicht ganz selten zu sein (10-20 %), bei Schwarzafrikanern kommt er genauso oft wie bei Asiaten vor (über 99 %).
de.wikipedia.org/wiki/Mongolenfleck
Gekackt von Britt am um 05:10 Uhr.
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Wenn ein solcher Hinweis nötig ist, frage ich mich wo die Kamera wohl installiert ist. Unter der Brille??? Oder vielleicht in einem Testlabor für Medikamente gegen Inkontinenz. Da könnte sich im Laufe von Tagen ein gewisser Druck aufbauen, der Männer zum Steilpinkeln anregt.

Foto von Jessie Adair via engrishfunny.com
Gekackt von Dirk am 7. Februar 2010 um 20:14 Uhr.
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Eigentlich schon komisch, dass es oft die Japaner sind, die mit tollen Gadget auftauchen und uns Europäer zum Schmunzeln bringen. Dabei fehlt es ihnen nicht an Kreativität.
Über die Geräuschprinzessin, ein Gerät, das die natürlichen Körpergeräusche beim Stuhlgang übertönt, hatten wir bereits vorgestellt. Nun gibt es die gleiche Idee als mobile Version und hört auf den Namen Ecohime.

© www.strapya-world.com
Das Gerät, das an eine Rose erinnern soll, ist in verschiedenen Farben erhältlich und imitiert auf Knopfdruck das Geräusch fließenden Wassers. In dem Video klingt es zwar mehr nach einem gefährlichen Zischen, aber das mag wohl auch an der Videoqualität liegen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am um 13:01 Uhr.
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Toilettensysteme, deren Funktionsprinzip auf Unterdruck basiert (Vakuumtoiletten), kommen vor allem in Flugzeugen, Eisenbahnwaggons und Schiffen zum Einsatz. Diese Systeme sind allerdings störungsanfällig, da die für die Spülung verwendete Wassermenge zu gering ist, um die Ablagerung von Harnstein (Urolith) an den Innenwänden der Abflussrohre zu verhindern. Harnstein raut die Rohrinnenflächen auf, woraufhin Feststoffe von unzureichend aufgelöstem Papier hängen bleiben. Pro Spülvorgang werden nur wenige Deziliter Wasser verwendet, so dass bereits ein einziges in die Toilette geworfenes Papierhandtuch das Rohrsystem an einer kritischen Stelle – etwa in der Verzweigung der Toilettenschüssel oder am Ventil des Auslassrohrs – verstopfen kann. Nicht aufgelöste Papierprodukte können außerdem den Filter des Abwasserbehälters oder, bei der Entleerung des Behälters, das Abflussrohr verstopfen.
Spezialprodukte für spezielle Bedingungen
Normales Tissuepapier sollte in Unterdrucksystemen nicht verwendet werden, denn spezielle Bedingungen stellen spezielle Anforderungen an die Auflösungseigenschaften des Papiers. Das Risiko, dass benutzte Papierhandtücher in die Toilette geworfen werden, ist hoch, da die sanitären Einrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln gewöhnlich auf engem Raum untergebracht sind und das Handwaschbecken unmittelbar neben der Toilette befindet. Die Papiertücher der Katrin EasyFlush®-Serie zerfallen in wesentlich kleinere Partikel als andere Tissuetücher und reduzieren dadurch das Verstopfungsrisiko. Die Auflösung des Papiers beginnt eher und dauert insgesamt nur die Hälfte der für herkömmliche Tissueprodukte benötigten Zeit. Der Wartungsaufwand verringert sich, was Kosten spart. Gleichzeitig sind die Produkte fest, angenehm und leistungsstark im Gebrauch, so dass sie den Benutzern kompromisslosen Komfort bieten.
Empfindliche Hausabflussanlagen
Die neue Produktserie ist in erster Linie für die Sanitäranlagen öffentlicher Verkehrsmittel vorgesehen, empfiehlt sich aber auch für andere störungsanfällige Abflusssysteme. Zu den Risikogruppen zählen die Abwassersysteme alter Stadtteile, die z.T schwer zugänglich und häufig überaltert sind. Auch die wassersparenden Systeme in Neubauten können den Abwasserdurchfluss so stark reduzieren, dass sich das Verstopfungsrisiko erhöht. Schneller lösliche Toilettenpapiere und Papierhandtücher bieten eine Lösung für dieses Problem.
via www.katrin.com/portal/deutsch/produkte/easyflush/
Gekackt von Britt am um 06:39 Uhr.
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klopapier,
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Im Moment ist es draußen so kalt, dass ich froh bin, eine funktionierende Heizung auf dem Klo zu haben. Und ich bin auch froh, dass ich in heutiger Zeit lebe und nicht im Mittelalter. Ohne Angst vor Typhus, Syphilis, Milzbrand oder sogar der Pest.

Radyne in Böhmen, um 1380
Diese Toilette ist schon recht luftig und garantiert nicht beheizt.

Rapottenstein, Österreich
via www.burgenseite.com/abtritt/abtritt_txt.htm
Gekackt von Britt am 6. Februar 2010 um 12:51 Uhr.
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burg,
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Frühes Raupenstadium
Zu den Überlebensstrategien von Raupen gehören Tarnung und Täuschung. Manche Raupen sehen aus wie der Untergrund, auf dem sie sich aufhalten. Sie sind also zum Beispiel grün wie ein Blatt oder sehen aus wie ein Ast. Andere wiederum setzen auf Täuschen und sehen aus wie Vogelkot.
Für das Täuschen gibt es biologische Fachbegriffe: Mimese und Mimikry. Unter Mimese versteht man die Vortäuschung eines ungenießbaren Objekts, also z. B. Kot. Mimikry hingegen ist die Vortäuschung eines gefährlichen Tieres. Sie signalisieren damit: Ich bin nicht genießbar, giftig oder wehre mich.
Gekackt von Britt am um 05:55 Uhr.
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farbe,
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natur
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