Praktisch, so ein Shit-Kit!

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shitkit

Oooohhhhhh Shittttttttt! Wieder mal sprichwörtlich in die Scheiße gegriffen? Gut, dass Ihr ab sofort kleine Allround-Helfer für Notfälle aller Art dabei habt:

- Das Shit-Kit red mit Fackel, Taschenlampe, Reifen-Flickzeug, Unfall-Set, Snack und Telefonkarte.
- Oder das Shit-Kit blue mit T-Shirt, Ibuprofen, Sonnenbrille, Socken, Zahnbürste, Mundwasser.
- Oder aber das Shit-Kit green: Ohrenstöpsel, Aspirin, Verband, Augentropfen, Brandsalbe, Mullbinde.

http://www.packagingoftheworld.com/2009/10/oh-shit-kits.html


Gekackt von Britt am 21. November 2009 um 06:26 Uhr.
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Wildpinkeln in der Bar Dundee

Ein dezenter Hinweis auf die geschlechtliche Trennung der Sanitäranlagen hätte es auch getan.

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Gekackt von Dirk am 20. November 2009 um 18:41 Uhr.
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Berliner Schulprojekt “Klobalisierte Welt” zum Welttoilettentag

gekürzte Pressemitteilung der GTO – 19. November 2009

Berliner Schülerinnen und Schüler machen auf den weltweiten sanitären Notstand aufmerksam

Die defekte Toilette der Internationalen Raumstation ISS wurde in den vergangenen Jahren mehrfach repariert. Das kostete Millionen und wurde von der Weltöffentlichkeit gespannt verfolgt. Auf der Erde hingegen gehört die Toilette – auch als Low-Tech-Version – noch längst nicht überall zum Alltag: Rund 2,5 Milliarden Menschen, das sind fast 40 Prozent der Weltbevölkerung, leben nach Schätzungen von WHO und UNICEF ohne angemessene Sanitärversorgung. Dieser Zustand erzeugt jedoch selten Schlagzeilen. Mit einer Aufsehen erregenden Aktion zum Welttoilettentag 2009 möchten fünf Berliner Schulen das Schweigen um das „stille Örtchen” brechen. Initiiert von der German Toilet Organization e. V. (GTO) informieren sie über diesen Missstand und verlangen eine „Klobalisierte Welt“.

Projekt "Klobalisierte Welt", German Toilet Organization

Projekt "Klobalisierte Welt", German Toilet Organization

Der 19. November ist jährlich der Welttoilettentag: Ein Datum, welches auf eines der am meisten vernachlässigten menschlichen Grundbedürfnisse aufmerksam machen soll. In diesem Jahr protestierten über 100 Berliner Jugendliche vor dem Brandenburger Tor für die oftmals verkannte Bedeutung des Themas.

„Viele müssen im ersten Moment lächeln“, erläutert Thilo Panzerbieter, Geschäftsführer der GTO. „Aber sobald man sich die Statistiken vor Augen führt und bedenkt, dass fehlende Wasser- und Sanitärversorgung ca. 5000 Kinderleben pro Tag kosten, wird jedem der Ernst der Lage bewusst.“ So sehen das auch die Berliner Schülerinnen und Schüler, die an dem „Klobaliserte Welt“ Projekt der GTO teilnahmen. „Wenn man bedenkt, dass wir unsere Toiletten mit Trinkwasser spülen, können wir für andere Länder doch kein Vorbild sein“, sagt eine Schülerin.

„Klobalisierte Welt“ – der etwas andere Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit

Das Schulprojekt „Klobalisierte Welt“ wurde 2009 ins Leben gerufen. Die GTO führte hierzu an fünf Berliner Schulen Projekttage durch. Hierbei erfuhren die beteiligten 8. und 9. Klassen etwas über Lebensbedingungen in Ländern mit sanitärem Notstand. Zugang zum Thema Toiletten wurde über eine Besichtigung der eigenen Schultoiletten erreicht. „Wir haben diskutiert wie das Leben wohl ohne Trennwände, Seife oder gar ohne Toiletten aussehen würde“, sagt Carsten Radke, Projektleiter der GTO. „Wenn man sich dann noch über den oft misslichen Zustand der eigenen Schulklos austauscht, sind die Jugendlichen voll dabei“, fügt Thilo Panzerbieter hinzu.

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Gekackt von Dirk am um 05:37 Uhr.
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Heute ist der Welttoilettentag

Heute ist wieder der Welttoilettentag. Wie immer am 19.11. seit 2001. Klingt lustig? Ja, das tut es, aber das Thema ist sehr ernst. Für uns ist die Hygiene alltäglich. Morgens duschen, waschen, Zähne putzen und mehrmals am Tag eine Wassertoilette mit Klopapier benutzen. Wie es früher in Europa war, kennen wir aus Büchern. Es stank fürchterlich. Die Menschen machten ihr Geschäft auf die Straße. Wer es sich leisten konnte, hatte einen Leibstuhl und musste nicht raus. Der Inhalt des Leibstuhls wurde allerdings dann auch auf die Straße gekippt. Krankheiten und Seuchen waren die Folgen.

Und heute leben wir im 21. Jahrhundert und dieses stinkende Kapitel ist Vergangenheit. Leider nicht. Fast 40 Prozent der Weltbevölkerung müssen ihre Notdurft in einfachen Löchern, auf Äckern oder in Straßengräben verrichten. Weltweit haben 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen und sind von Krankheiten und Seuchen als Folge mangelnder hygienischer Versorgung bedroht. Jedes Jahr sterben 1,6 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen – 90 Prozent von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren, die meisten in Entwicklungsländern. Und wo ich gerade die Kinder erwähne: Täglich sterben schätzungsweise 4.000 Kinder an Krankheiten, die auf mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Aber was kann man dagegen tun? Einfach nur Toiletten errichten bringt nichts. Die Menschen in den betroffenen Regionen müssen lernen, dass sie die Krankheiten durch eine bessere Hygiene bekämpfen können. Deshalb ist Aufklärung die Basis für die Verbesserung der Hygienebedingungen und zweckmäßige Toiletten sind immerhin eine Notwendigkeit und ein grundsätzliches Menschenrecht. Das Ziel der initiierenden Institutionen ist es, dass bis zum Jahr 2015 “nur” noch 21 Prozent der Weltbevölkerung keine Möglichkeit zu Nutzung sanitärer Anlagen haben.

© www.20min.ch

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Gekackt von Dirk am 19. November 2009 um 05:55 Uhr.
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DNS-Test überführt israelische Hunde

In der israelischen Stadt Petach Tikva hat die Tierärztin Tika Bar-On eine DNS-Datenbank für Hunde eingerichtet und kann mittels einer Stuhlprobe den Verursacher von Hundehaufen ausfindig machen. Verantwortungslose Herrchen und Frauchen müssen somit für die Reinigung der Gehwege und Parks aufkommen.

Diese Idee wollte Anfang diesen Jahres auch die Stadt Volkach in Unterfranken übernehmen, aber die deutsche Rechtsprechung machte dem einen Strich durch die Rechnung. Hundebesitzer können hier nicht zu einer DNS-Probe ihres Hundes verpflichtet werden. Außerdem sprechen die Kosten von rund 200 Euro pro Hund für das Anlegen der Datenbank plus die anfallenden Kosten des zwei- bis dreitägigen Tests dagegen.

Demnach wird hierzulande weiterhin an den Menschenverstand appeliert. Aber die Idee an sich finde ich wirklich gut.

Leserhinweis von oasenhoheit


Gekackt von Dirk am 18. November 2009 um 05:50 Uhr.
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Zum Anbeißen: Ärsche mit Chips

Der Herr Phantomscherz aus Münchhausen im Sauerland lässt mich beim Lesen seines jüngsten Artikels aussehen wie der Pawlowsche Hund nach dem Glockenton.

Butts with Chips

Ich arbeite bei einer Schauspiel- und Modelagentur, die es sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Frauen ihren Traum vom Star-Sein zu erfüllen. Meine Aufgabe ist es, vor den Castings, Kartoffelchips zwischen die Arschbacken der Nachwuchsschauspielerinnen zu klemmen.

Eigentlich ist es nur ein unbezahltes Praktikum, aber das macht sich bestimmt gut im Lebenslauf und nach Feierabend darf ich die Reste essen…

*lechz*

via
phantomscherz.blogspot.com/2009/11/chips-und-arschbacken.html


Gekackt von Dirk am 17. November 2009 um 21:12 Uhr.
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Pennerbubu spielt seinen Trumpf aus

2010 wird ein ganz besonderes Jahr: Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika, drei Jahre Kackblog und Pennerbubu vertritt Deutschland mit dem sozialkritischen Brillen-Song beim Eurovision Song Contest in Oslo. Unsere Stimmen hat er auf jeden Fall.

via youtube.com/Pennerbubu


Gekackt von Dirk am 16. November 2009 um 13:52 Uhr.
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Ein unglaublich schöner Regenbogen zum Wochenstart

“Dort, wo sich die Schönheit des Regenbogens in seinen prächtigsten Farben zeigt, dort ist das Glück zuhause.”
Uri Nieren, finnischer Philosoph

© pictureisunrelated.com

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Gekackt von Dirk am um 05:34 Uhr.
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Glanz & Kloria

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Falls Euch beim Badkauf mal jemand was von Jemal Wright Baddesign erzählen sollte ist es unwahrscheinlich, dass im selben Satz Worte wie neutral, einfarbig oder Tradition genannt werden. Jemal Wright ist genau das Gegenteil: protzig, fett und glamourös. Die Modelle sind in zwei Linien eingeteilt: Chromeozone und Isis.

Die Stücke in der Chromeozone-Sammlung  bestehen aus farbig verchromten Porzellan.

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Nicht minder protzig zeigt sich Isis. Eines der Isis-Modelle kennen unsere Leser schon von anderer Stelle :-)

Quelle: http://jemalwright.com


Gekackt von Britt am 15. November 2009 um 06:01 Uhr.
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Wie man Stehpinkler in Sitzpinkler verwandelt

eiab


Gekackt von Britt am 14. November 2009 um 18:14 Uhr.
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