pavel:
Ansonsten scheint das mit der Flasche ne coole Sache zu sein - voll der McGyver style. ">Hallo,
heute bin ich auch Opfer von verstopfter Toilette geworden - so n...
Wie Euch als Stammleser vielleicht schon aufgefallen ist, ist hier zur Zeit tote Hose angesagt. Zeitmangel und fehlende Motivation sind die Gründe. Da es bei Facebook wesentlich einfacher ist, mal schnell von unterwegs ein Foto und einen Kackspruch abzulassen, sind wir da schon eine ganze Weile wesentlich aktiver. Also, schaut mal vorbei: facebook.com/derkackblog
Gekackt von Dirk am 11. Juli 2011 um 18:43 Uhr.
Stichworte: facebook, kackblog
Bitte den Titel nicht falsch verstehen. Humor ist international und die Unterschiede der Länder und Regionen sind nur ganz fein. Lediglich die Engländer pflegen ihren angeblich schwarzen Humor, der auf mich aber mehr gezwungen als witzig wirkt.
Danke an unseren Leser Andy für den Videolink.
Edit: Ich habe mir das Video lediglich ohne Ton angeschaut und ging – aufgrund des russischen Videoportals – von einem russischen Video aus. Dem ist nicht so. Ist eigentlich vollkommen egal, aber die Headline ist dann eben unpassend. Entschuldigt bitte, das wird nicht mehr vorkommen.
Gekackt von Dirk am 18. Mai 2011 um 07:56 Uhr.
Stichworte: humor, russland, video
Jährlich gehen 850.000 Handys per Toilettenspülung verloren und tauchen nie wieder auf (Link). Aber einige Handybesitzer reagieren flott und greifen noch schnell in die Keramik. Dumm nur, wenn man seinen ganzen Arm reinsteckt und diesen dann nicht mehr raus bekommt. So geschehen letzten Oktober in China. Ein Video der kurzen Rettungsaktion gibt’s auch.
Ein dringendes Bedürfnis:
“Harlekin’s Klooseum” – Museum of Modern Arsch ab April in Wiesbaden
Am 3. April 2011 eröffnete um 11:11 Uhr “Harlekin’s Klooseum – Museum of Modern Arsch” seine Tore im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim. Damit realisiert der Wiesbadener Sammler Michael Berger (69) ein Konzept, das sich ausschließlich um das Unaussprechliche dreht und das in dieser Form bislang einzigartig auf der Welt ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht die Kulturgeschichte des “stillen Örtchens” und eine Reise durch den menschlichen Körper – beginnend am Hinter(n)ausgang. Im Darm – in der Realität so lang wie ein Feuerwehrauto – geht es los, das heißt allein acht Meter im menschlichen Körper sind für die Nahrungsverdauung reserviert. Das Logo der Ausstellung ist ebenfalls dicht am Thema: die Weltkugel in Gesäßform.
Also, in meiner Kindheit haben wir noch richtige Kinderlieder gesungen. Aber gut, die Zeiten ändern sich.
Die spannende Frage ist doch aber, was wir mit dem Kackofanten im Kackofantenland machen wollen? Warum soll er uns mitnehmen? Ich verstehe das Lied nicht.